TSK Juventus Wien – Alina Soboleva & Herbert Stanonik

In unserer heutigen Gesellschaft, so finden wir, ist es oft noch ziemlich schwierig, ganz man selbst zu sein. Sich zu präsentieren, wie man möchte beziehungsweise wie man sich fühlt kann nicht jedem gefallen und endet manchmal sogar in Ausgrenzung und Mobbing. Vor allem sensiblen Menschen kann Kritik oder sogar Verspottung relativ nah gehen. Oft sind es dann nur die Hoffnung gepaart mit Mut und Respekt (vor sich selbst und gegenüber anderen Menschen), die einem dabei helfen können, sich so wie man ist zu schätzen und zu präsentieren. Um für Individualität und Respekt ein (kleines) Zeichen zu setzen, haben wir uns überlegt, wie eine tänzerische Umsetzung dazu erfolgen kann: Ein sensibler Mensch der von seiner Umwelt belächelt wird, steckt schlussendlich voller Selbstzweifel. Während des Tanzes trifft er aber auf Hoffnung und Respekt und lernt somit wieder, sich selbst zu schätzen und selbstbewusst zu sein.

Startklasse: Kür
Choreographie: Be who you are

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